==Rückrunde==| | |==Vorrunde==> | 02. KW 09.-15.01.2006 |
01. KW 02.-08.01.2006 | 52. KW 26.-01.01.2006 | 51. KW 19.-25.12.2005 |
50. KW 12.-18.12.2005 | 49. KW 05.-11.12.2005 | 48. KW 28.-04.12.2005 |
47. KW 21.-27.11.2005 | 46. KW 14-21.11.2005 | 45. KW 07.-13.11.2005 |
44. KW 31.-06.11.2005 | 43. KW 24.-30.10.2005 | 42. KW 17.-23.10.2005 |
41. KW 10.-16.10.2005 | 40. KW 03.-09.10.2005 | 39. KW 26.-02.10.2005 |
38. KW 19.-25.09.2005 | 37. KW 12.-18.09.2005 | 36. KW 05.-11.09.2005 |
Regionalsport |
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Bosch und Biehler machen
größten Sprung |
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HANDBALL : Halbzeit in Frauen-Oberliga
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Bewusst schickte Hilsendegen Spielerinnen auf das Parkett, die ansonsten nur wenig Einsatzzeit bekommen. Vera Kempl spielte fast nur in der Abwehr, Melanie Bosch gar nicht und Birte Biehler saß meist auf der Bank. Prompt quittierte die HSG die schlechteste erste Hälfte dieser Saison. Nach neun Minuten stand es noch 0:0 und nach fünf Toren zum 5:2 (15.) hatte Landau sein Offensivpulver bis zur Pause (7:7) schon fast verschossen. Mit den Leistungsträgerinnen lief es bis zum 7:9 (37.) nicht besser; doch in den letzten 20 Minuten spielten nur noch die Einheimischen. Melanie Bosch erzielte nach 39 Minuten ihren ersten Treffer (zum 10:10) und war am Ende mit sechs Toren erfolgreichste Akteurin der Partie. Landau traf sechsmal in Folge zum 15:10 (46.) und brach damit den Widerstand der Gäste. Nach weiteren fünf Toren in Folge hieß es 21:13 (55.). Nach der Vorrunde führt wie im vergangenen Jahr Vera Kempl mit 67/24 Toren die teaminterne Trefferliste an, während Melanie Bosch mit 36 Toren (Vorjahr 20) und Birte Biehler 35/2 (Vorjahr 22/1) den größten Sprung machten. SG Albersweiler/Hauenstein mit Glück noch ungeschlagen Auch nach dem elften Spiel ist die SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach ungeschlagen. Knapp 200 Besucher sahen den 30:25 (15:14)-Sieg gegen die TG Osthofen - und rieben sich die Augen: Die schwächere Mannschaft hatte gewonnen. Osthofen spielte gefälliger, schneller und wäre zu Beginn deutlich in Führung gegangen, wenn Jolita Klimaviciene nicht zwei Strafwürfe am Kasten vorbei geworfen und wenn sich Christiane Göhring nach dem 2:2 nicht verletzt hätte (sie kam erst gegen Ende der ersten Hälfte wieder). Göhring fehlte hinten, endlich kamen die Gastgeberinnen durch die defensive 6-0-Abwehr. Katja Spengler am Kreis (3:2, 5:3, 6:4), Isabell Bold von rechts (4:3), Melanie Gampfer mit Siebenmeter, das war die 7:4-Führung (12.). Sicherheit bekam die SG dadurch nicht. Nur Gampfer, geschwächt nach einer Grippe, und Christine Wilhelm schienen zu spielen - und nahmen sich viele Fehlwürfe. Auch wenn die SG nach dem 7:7 (9:7, 11:9, 23.) und nach dem 13:13 (28.) wieder in Führung ging, sie wirkte gehemmt, verunsichert; man wurde nie den Eindruck los, dass sie sich gegen gefälligere Osthofenerinnen gegen eine Niederlage stemmte. "Wir haben als Heimmannschaft nicht selbstbewusst gespielt", sagte Trainer Jürgen Bachmeyer nach dem Spiel. Er habe seinen Spielerinnen in der Pause klar machen müssen, dass hier nicht der Tabellenletzte gegen den Tabellendritten TGO spielt. Noch änderte sich wenig am Spiel seiner Damen. Immerhin erzielte Irina Gerstle nun ihre ersten Tore (zum 16:14 und 18:17, 41.). Nach 44 Minuten schien Osthofen die Partie verdientermaßen zu kippen: Klimaviciene erzielte das 19:19 und bei Osthofener Unterzahl das 19:20, Zydre Stasiunaite das 20:22 (48.). Wohl keiner hätte noch einen Cent auf die Gastgeberinnen gesetzt. Aber, und dafür gab"s hinterher von Bachmeyer ein Kompliment: "Die Mannschaft hat nicht aufgesteckt." Nach dem 22:22 durch Gampfer (50.) stand die Partie auf der Kippe: Kareen Ehrlich, spät eingewechselt, trifft sauber, steht aber im Kreis. Wilhelm verwandelt einen Siebenmeter zum 23:23, auf der anderen Seite scheitert Lisa Müller frei gegen Heike Kraft, die an diesem Tag weniger Glanzlichter zündet als sonst. Der Ball wandert auf die andere Seite, Eichenlaub macht das 24:23 (55.). Osthofens Urban geht durch und trifft den Pfosten, Sekunden später schlägt Gerstles Ball zum 25:23 ein. Nach dem 28:24 durch Ehrlich konnte Bachmeyer durchatmen: "Wir sind die letzten acht Minuten mehr gelaufen, als die 52 Minuten vorher." |
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Quelle: RHEINPFALZ , Dienstag,
06. Dezember 2005 ![]() |
Sport |
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Pflüger greift in die
Kempa-Trick-Kiste |
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HANDBALL: MSG in Pfalzliga auf
Titelkurs |
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LUDWIGSHAFEN
(thc). Nur die erste Viertelstunde gehörte den Gästen.
.......................... Frauen: Dudenhofens Lehrstunde Wie der Meister trumpfte Ruchheims Ex-Trainer Eric Abel mit seinen Dudenhofener Frauen im Oberligaderby beim TV Ruchheim auf: 21:34! Zwei Stunden vor dem Spiel um 11 Uhr waren die Gäste in der Halle, mit dem 3:9 setzten sie das erste Ausrufezeichen. Die Gastgeberinnen scheiterten immer wieder an Rebecca Alt und liefen in Konter. Ruchheims Interimstrainerin Karin Münch machte danach Nicole Müller Platz. Die ehemalige Bundesligaspielerin hatte im Mai beim TSV Freinsheim aufgehört. Noch ungeschlagen ist der Tabellenzweite SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach, der ohne Mumm ins Spitzenspiel gegen die gefälligere TG Osthofen ging und dennoch mit 30:25 gewann (nach 7:4, 7:7, 13:10, 19:18, 20:22). Osthofen vergab nach dem 23:23 zwei Riesenmöglichkeiten, danach legten die Gastgeberinnen einen Zahn zu. SG-Trainer Jürgen Bachmeyer: "Wir sind die letzten acht Minuten mehr gelaufen, als die 52 Minuten vorher." Die HSG Landau ließ die VTV Mundenheim bis zum 9:10 gut aussehen (39.), machte dann Ernst und besiegte den Tabellenletzten nach zwei Fünferserien mit 26:17. Zehn Tore in Serie (6:4, 16:4) warf die HSG Landau II gegen den TuS Göllheim und feierte am Pfalzliga-Spieltag der Überraschungen den ersten Saisonsieg: 22:12. Der TSV Wernersberg hatte schon gegen Friesenheim gewonnen, nun warf er mit 24:19 Gastgeber TV Wörth aus dem Titelrennen. Der TV Ruchheim II (18:19 gegen Edigheim) brachte seine Trainerin Karin Münch in Rage: "So ein schlechtes Spiel von meiner Mannschaft habe ich noch nicht gesehen." Tabellenführer bleibt Kandel (29:24 gegen Bobenheim) vor der TSG Friesenheim (35:17 gegen Bellheim). |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Dienstag, den 06. Dezember 2005 ![]() |
Homepage HSG Landau |
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HSG Landau - VTV Mundenheim
26:17 |
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Der Trainer des
Frauenhandball-Oberligisten HSG Landau, Jochen Hilsendegen, ist "in einer
stärker gewordenen Liga nicht unzufrieden mit der Vorrunde", in der sein
Team 13:9 Punkte (Vorjahr 11:11) erzielte. Doch der 26:17 (7:7)-Heimsieg der
Landauerinnen gegen das punktlose Schlusslicht VTV Mundenheim verdeutlichte das
derzeitige Leistungsgefälle im Kader des Tabellenvierten. Bewusst schickte
Hilsendegen gegen Mundenheim in der ersten Halbzeit überwiegend
Spielerinnen auf das Parkett, die ansonsten nur wenig Einsatzzeit bekommen.
Vera Kempl spielte fast nur in der Abwehr, Melanie Bosch gar nicht und Birte
Biehler saß ebenfalls meist auf der Bank. Prompt quittierte die HSG die
schlechteste erste Halbzeit dieser Saison. Nach neun Minuten stand es noch 0:0
und nach fünf Toren binnen fünf Minuten zum 5:2 (15.) hatte Landau
sein Offensivpulver bis zur Pause (7:7) schon fast verschossen. Als Hilsendegen
nach der Pause seine Leistungsträgerinnen brachte, lief es bis zum 7:9
(37.) nicht besser, doch in den letzten 20 Minuten spielten nur noch die
Einheimischen. Melanie Bosch erzielte zwar erst nach 39 Minuten ihren ersten
Treffer (zum 10:10), war aber am Ende mit sechs Toren erfolgreichste Akteurin
der Partie. Landau traf sechsmal in Folge zum 15:10 (46.), davon fünf
Konter, und brach damit den Widerstand des Tabellenletzten. Nach weiteren
fünf Toren in Folge hieß es 21:13 (55.). Nach der Vorrunde
führt wie im vergangenen Jahr Vera Kempl mit 67/24 Toren die teaminterne
Trefferliste an, während Melanie Bosch mit 36 Toren (Vorjahr 20) und Birte
Biehler 35/2 (Vorjahr 22/1) den größten Sprung machten. HSG Landau: Benz (18 Paraden) - Kempl (4/2), Adam, Biehler (6/1), Zekl (4/2), Pfaffmann, Bosch (6), Trapp (1), Kneifel (2), Höhlinger, Bittig, Hirth (2), Grün (1). 7m: 8/5 - 4/2 2min.: 1 - 4 Spielfilm: 0:0 (9.), 5:2 (15.), 7:6 (28.), 7:9 (35.), 9:10 (38.), 15:10 (46.), 16:13 (48.), 21:13 (55.), 26:17 (60.). (kdö, 04.12.05) |
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Quelle:
kdö , Montag, 05. Dezember 2005 ![]() |
Lokal |
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Die schwächere Mannschaft
gewinnt |
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HANDBALL -OBERLIGA: SG-Frauen
dominieren gegen Osthofen nur in den letzten acht Minuten |
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Von unserem
Mitarbeiter Thomas Cattarius HAUENSTEIN. Auch nach dem elften Spiel ist die SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach in der Frauenhandball-Oberliga ungeschlagen. Knapp 200 Besucher sahen am Samstag den 30:25 (15:14)-Sieg in der Wasgauhalle gegen die TG Osthofen - und rieben sich die Augen: Die schwächere Mannschaft hatte gewonnen. Osthofen spielte gefälliger, schneller und wäre zu Beginn deutlich in Führung gegangen, wenn Jolita Klimaviciene nicht zwei Strafwürfe am Kasten vorbei geworfen und wenn sich Christiane Göhring nach dem 2:2 nicht verletzt hätte (sie kam erst gegen Ende der ersten Hälfte wieder). Göhring fehlte hinten, endlich kamen die Gastgeberinnen durch die defensive 6-0-Abwehr. Katja Spengler am Kreis (3:2, 5:3, 6:4), Isabell Bold von rechts (4:3), Melanie Gampfer mit Siebenmeter, das war die 7:4-Führung (12.). Sicherheit bekam die SG dadurch nicht. Nur Gampfer, geschwächt nach einer Grippe, und Christine Wilhelm schienen zu spielen - und nahmen sich viele Fehlwürfe. Auch wenn die SG nach dem 7:7 (9:7, 11:9, 23.) und nach dem 13:13 durch die Ex-Göllheimerin Göhring (28.) wieder in Führung ging, sie wirkte gehemmt, verunsichert; man wurde nie den Eindruck los, dass sie sich gegen gefälligere Osthofenerinnen gegen eine Niederlage stemmte. "Wir haben als Heimmannschaft nicht selbstbewusst gespielt", sagte Trainer Jürgen Bachmeyer nach dem Spiel. Er habe seinen Spielerinnen in der Pause klar machen müssen, dass hier nicht der Tabellenletzte gegen den Tabellendritten TGO spielt. Noch änderte sich wenig am Spiel seiner Damen. Immerhin erzielte Irina Gerstle nun ihre ersten Tore (zum 16:14 und 18:17, 41.). Nach 44 Minuten schien Osthofen die Partie verdientermaßen zu kippen: Klimaviciene erzielte das 19:19 und bei Osthofener Unterzahl das 19:20, Zydre Stasiunaite das 20:22 (48.). Wohl keiner hätte noch einen Cent auf die Gastgeberinnen gesetzt. Aber, und dafür gab"s hinterher von Bachmeyer ein Kompliment: "Die Mannschaft hat nicht aufgesteckt." Nach dem 22:22 durch Gampfer (50.) stand die Partie auf der Kippe: Kareen Ehrlich, spät eingewechselt, trifft sauber, steht aber im Kreis. Wilhelm verwandelt einen Siebenmeter zum 23:23, auf der anderen Seite scheitert Lisa Müller frei gegen Heike Kraft, die an diesem Tag weniger Glanzlichter zündet als sonst. Der Ball wandert auf die andere Seite, Eichenlaub macht das 24:23 (55.). Osthofens Urban geht durch und trifft den Pfosten, Sekunden später schlägt Gerstles Ball zum 25:23 ein. "Wir machen zwei klare Chancen nicht rein", haderte Osthofens Trainerin Martina Hamm mit dem Riesenpech ihrer Mannschaft, "ein Unentschieden wäre verdient gewesen". Das war nun aber nicht mehr drin, weil Wilhelm konterte (27:24) und Ehrlich ihr Tor zum 28:24 erzielte. Bachmeyer konnte tief durchatmen: "Wir sind die letzten acht Minuten mehr gelaufen als die 52 Minuten vorher." So spielten sie: SG: Kraft - Gampfer (4/1), Gerstle (4), Wilhelm (13/6), Bold (1), Stengel, Spengler (4) - Riesbeck (1), Eichenlaub (2), Ehrlich (1). - Schiedsrichter: Fickinger/Mayer (Niederwürzbach). - Siebenmeter: 7/10:3/6. - Zeitstrafen: 5:4. - Zuschauer: 190. - Spielfilm: 2:2, 7:4 (12.), 7:7, 11:9, 13:10, 14:14, 15:14 - 16:14, 18:18, 20:22 (48.), 22:22, 22:23, 25:23 (56.), 24:14, 28:24, 30:25. |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Montag, 05. Dezember 2005 ![]() |
Lokal |
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TV Dudenhofen eben doch
durchschnittliche Truppe |
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HANDBALL : Bezirksligist unterliegt bei
Tabellenführer SG Assenheim-Dannstadt 14:37 - Frauen sind aber
Herbstmeister |
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Oberliga,
Frauen TV Ruchheim - TV Dudenhofen 21:34 (11:17). Der TV Dudenhofen sicherte sich vor 100 Zuschauern die Herbstmeisterschaft. Mit einem so deutlichen Erfolg hatte keiner gerechnet. Nach einem 1:2-Rückstand legten die Gäste los wie die Feuerwehr und zogen über 9:5 auf 13:9 (18. Minute) davon. Das 17:11 zur Pause baute der TVD auf 24:14 und 32:18 aus. Dudenhofen setzte die spielerischen Konzepte sehr gut um. Ruchheims Christina Graf (7 Tore, darunter ein Siebenmeter) und Daniela Mayer (4) versuchten zwar ihr Möglichstes. Aber unterm Strich waren die Einheimischen chancenlos. Der Tabellenführer trat mannschaftlich geschlossener auf und besaß die eindeutig bessere Physis. TVD-Trainer Eric Abel machte gestern einen Leistungsunterschied von eineinhalb Klassen zwischen den beiden Teams aus. Weil aber die Gäste mit zunehmender Spieldauer nachlässiger und unkonzentrierter zu Werke gingen, hielt sich die Niederlage in Grenzen. In der Abwehrarbeit waren die Spargeldörflerinnen nicht mehr so rasch auf den Beinen, kamen das ein oder andere Mal zu spät und erhielten in der zweiten Halbzeit sechs ihrer neun Zeitstrafen. Die Schiedsrichter Pfister/Cawein (Wörth) verhängten gegen Ruchheim drei Hinausstellungen. (ali) Pfalzliga, Männer TV Ottersheim - TuS Heiligenstein 27:21 (10:12). Eine schmerzvolle Niederlage kassierte Heiligenstein gegen den direkten Tabellennachbarn vor 200 Zuschauern in der Bellheimer Spiegelbachhalle. Zur Pause führte der TuS noch völlig verdient. Alles schien nach Plan zu laufen. Erfolgreichster Torschütze der TuS-ler im ersten Durchgang war Benjamin Wingerter, der sieben Mal traf, aber dann zur tragischen Figur avancierte, als er für eine Aktion, die Heiligenstein nicht derart schlimm sah, Rot erhielt. Dennoch hielten die Gäste in der hitzigen Atmosphäre dagegen und hatten bis zur 45. Minute beim Stande von 20:19 noch alle Karten in der Hand. Aber die Gastgeber bekamen immer mehr Oberwasser. Beim TuS fehlte im Angriff plötzlich die Linie, und in der Abwehr gewährte er zu viel Freiraum. Der TuS vergab in der Schlussphase gegen den sich stetig steigernden Torwart der Ottersheimer klarste Chancen. Für Kopfschütteln auf beiden Seiten sorgten die beiden Referees Laubscher/Kraft. Sie schickten 19 Mal einen Spieler für zwei Minuten auf die Strafbank. (heb) Verbandsliga, Männer .............................. |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Montag, 05. Dezember 2005 ![]() |
Regionalsport |
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Das Beste seit Jahren |
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FRAUENHANDBALL: Aber HSG Landau
verliert |
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LANDAU
(kdö/add). In einer packenden und über weite Strecken hochklassigen
Partie der Frauenhandball-Oberliga unterlag der Tabellenfünfte HSG Landau
beim Spitzenreiter TV Dudenhofen mit 22:24 (13:13) Toren. Für den
Ligaprimus war es der achte Sieg in Folge. Die Landauerinnen zeigten in der ersten Viertelstunde die stärkste Leistung seit Jahren. Binnen zwei Minuten drehten sie den 2:3-Rückstand in eine 6:3-Führung um und hatten nach sechs Minuten so viele Tore erzielt wie in der Vorwoche in der gesamten ersten Hälfte gegen Merzig-Hilbringen. Bis zum 7:11 (15.) spielte die HSG wie aus einem Guss, doch zwei Zeitstrafen brachten die Wende. In doppelter Unterzahl schloss Rebecca Hirth überhastet einen Angriff nach zehn Sekunden ab und Christin Zekl suchte kurze Zeit später den Abschluss nach 15 Sekunden. Dudenhofen wurde so zu drei Überzahltoren förmlich einge-laden und ging beim 12:11 (22.) wieder in Führung. Nach der Pause dominierte der Spitzenreiter, rührte in der Abwehr Beton an und führte mit 17:13 (39.). Landau kämpfte sich auf 17:16 (42.) heran und verlor - eine Schlüsselszene", so HSG-Trainer Hilsendegen - die starke Christin Zekl nach der dritten Zeitstrafe. Hirth glich per Konter dennoch zum 18:18 (44.) aus. Dudenhofen war ausgeglichener besetzt zog über über 21:18 (50.) und 24:19 (57.) entscheidend davon. Landau hatte ohne Zekl und die studienbedingt fehlende Sabine Kneifel zu wenig Alternativen. Wir haben das gespielt, was wir können", war HSG-Trainer Jochen Hilsendegen nicht unzufrieden. Die SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach gewann bei der TSG Bretzenheim mit 27:20 (11:8). Das vermeintliche Schreckgespenst" in Person von TSG-Neuzugang Ute Bendrich zeigte sich nur selten auf dem Spielfeld und wenn, dann hatte Irina Gerstle sie gut im Griff. Torfrau Heike Kraft war von Anfang an ein sicherer Rückhalt. Bis zum 7:7 lief die SG einem kleinen Rückstand hinterher, danach bekam sie Spiel und Gegner in den Griff. |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Mittwoch, den 30. November 2005![]() |
Sport |
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Zum Gipfeltreffen ist Forler wieder
da |
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HANDBALL: Ruchheims 33:32-Sieg in
Pfalzliga |
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LUDWIGSHAFEN
(thc). Markus Forler.................................... Frauen: TV Dudenhofen bleibt oben "Unser Glück, dass Landau konditionell etwas abbaute, sonst wäre es bis zum Schluss auf der Kippe gestanden", sagte Eric Abel, der Trainer von Spitzenreiter TV Dudenhofen, nach dem 24:22-Heimsieg in der Frauen-Oberliga gegen die HSG Landau, die bis zum 11:11 geführt hatte (über 3:6, 7:9, 7:11). HSG-Coach Jochen Hilsendegen wertete die dritte Zeitstrafe gegen Christin Zekl als Schlüsselszene. Nach dem 17:14 hatten die Gäste das 17:16 erzielt. Dudenhofen entschied die Partie vor 220 Zuschauern mit der Dreierserie zum 24:19 (53.). Verfolger SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach hatte vor der Anreise mächtig Bammel vor Bretzenheims Neuzugang Ute Bendrich. Offenbar war"s der Motivationskick. Die SG bekam den Gegner nach dem 7:7 in den Griff und gewann mit 27:20. Mit Karin Münch auf der Trainerbank verlor der TV Ruchheim mit 26:28 (13:17) beim HSV Merzig-Hilbringen. "Merzig kam wieder ins Spiel und mit viel Glück zum Sieg", sagte Abteilungsleiterin Ute Kreiselmaier. Mit der eigenen 23:22-Führung hatte sie in der Pause nie gerechnet. Die VTV Mundenheim warfen vier Tore in Folge zum 14:15 gegen den FSV Mainz 05, zum ersten Sieg reichte es nicht. Mit der zweiten Hälfte war VTV-Trainerin Heike Schäfer "absolut zufrieden" nach dem 17:20 (6:11). Christina Friedrich verabschiedete sich mit sieben Treffern. Sie ist bis zum 31. Januar als Skilehrerin unterwegs. Keine Änderung an der Tabellenspitze der Frauen-Pfalzliga: Der TSV Kandel (28:16 in Bellheim), die TSG Friesenheim (26:16 in Göllheim) und der TV Wörth (29:15 beim SVF Ludwigshafen, der erstmals wieder Delia Crainic aufbot), siegten. Der SC Bobenheim-Roxheim tat sich schwer ohne Stammtorfrau Susanne Höbel gegen die SG Assenheim/Dannstadt: 31:27-Sieg (nach 10:9, 12:15, 23:24, 28:24). |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Dienstag, 29. November 2005 ![]() |
Lokal |
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Heike Kraft als Rückhalt |
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HANDBALL - OBERLIGA : 27:20-Sieg der
SG-Frauen |
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BRETZENHEIM.
Die bei winterlichen Straßenverhältnissen etwas beschwerliche
Busfahrt nach Mainz hat sich am Sonntagabend für den Tabellenzweiten der
Frauen- Handball - Oberliga gelohnt, denn die SG
Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach gewann bei der TSG Bretzenheim mit 27:20
(11:8). Das vermeintliche "Schreckgespenst" in Form von TSG-Neuzugang Ute Bendrich zeigte sich nur selten auf dem Spielfeld und wenn, dann hatte Irina Gerstle sie gut im Griff. Die Pfälzerinnen setzten über weite Strecken auf eine 6:0-Abwehr, durchaus ein probates Mittel, da Torfrau Heike Kraft von Anfang an ein sicherer Rückhalt war. Weil aber die SG im Angriff zunächst die besten Möglichkeiten versiebte, stand 0:3 aus SG-Sicht. Aber die Gäste fingen sich, nutzten nun auch etwas besser die Unruhe in der TSG-Mannschaft, die fast wie im Eishockey blockweise wechselte. Bis zum 7:7 lief die SG beständig einem kleinen Rückstand hinterher, bis sie das Spiel endgültig in den Griff bekam. Auf 11:7 zog der Titelanwärter davon. Durch Tempogegenstöße, Siebenmeter, von denen Irina Gerstle, die am Sonntag allerdings das Schusspech gepachtet hatte, einige herausholte, kamen die SG-Damen zur Führung. Vor allem die stark erkältet spielende Melanie Gampfer bewies bei sieben von acht Strafwürfen Nervenstärke. 100 Prozent war die Quote von Torjägerin Christina Wilhelm beim Strafwurf, die mit diesem und sieben Feldtreffern ihre Führung in der Torschützenliste ausbaute. In der zweiten Halbzeit kontrollierten die Gäste die Partie. Einziger Wermutstropfen: Die Hauensteinerin Steffi Bohn bekam einen Schlag auf die Wurfhand, die dann anschwoll. (add) So spielten sie: SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach: Kraft - Gerstle (1), Gampfer (11/7), Wilhelm (8/1) - Bold, Spengler (3), Bohn (1) - Riesbeck (1), Ehrlich (2), Braun. Zeitstrafen: 2 - 2. Beste Spielerinnen: Appel - Kraft. Zuschauer: 90. Schiedsrichter: Klaes/Moser (Saarbrücken). |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Dienstag, 29. November 2005 ![]() |
Homepage HSG Landau |
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TV Dudenhofen - HSG Landau
24:22 |
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In einer
packenden und über weite Strecken hochklassigen Partie der
Frauenhandball-Oberliga unterlag der Tabellenfünfte HSG Landau beim
Spitzenreiter TV Dudenhofen knapp mit 22:24 (13:13) Toren. Für den Ligaprimus war es der achte Sieg in Folge. Landau verlangte dem Tabellenführer, der zuletzt Kantersiege gewohnt war, alles ab und zeigte in der ersten Viertelstunde die stärkste Leistung seit Jahren. Beide Teams starteten mit irrwitzigem Tempo. Die HSG münzte binnen zwei Minuten den 3:2-Rückstand in eine 3:6-Führung um und hatte damit bereits nach sechs Minuten so viele Tore erzielt wie in der Vorwoche in der gesamten ersten Hälfte gegen Merzig-Hilbringen. Bis zum 7:11 (15.) spielte Landau wie aus einem Guss, doch zwei Zeitstrafen brachten die Wende. In doppelter Unterzahl schloss Rebecca Hirth völlig überhastet einen Angriff nach 10 Sekunden ab und Christin Zekl suchte kurze Zeit später den Abschluss nach 15 Sekunden. Dudenhofen wurde so zu drei Überzahltoren förmlich eingeladen und ging beim 12:11 (22.) wieder in Füh-rung. Nach der Pause dominierte der Spitzenreiter, rührte in der Abwehr Beton an und führte mit 17:13 (39.). Landau kämpfte sich auf 17:16 (42.) heran und verlor - eine Schlüsselszene, so HSG-Trainer Hilsendegen - die starke Christin Zekl nach der dritten Zeitstrafe. Rebecca Hirth glich per Konter dennoch zum 18:18 (44.) aus. Dudenhofen war ausgeglichener besetzt zog über über 21:18 (50.) und 24:19 (57.) entscheidend davon. Landau hatte ohne Christin Zekl und die studienbedingt fehlende Sabine Kneifel zu wenig Alternativen und konnte in den Schlussminuten durch drei Tore in Folge noch auf 24:22 verkürzen. Wir haben das gespielt, was wir können, war HSG-Trainer Jochen Hilsendegen trotz der Niederlage nicht unzufrieden. HSG Landau: Benz (14 Paraden) - Kempl (7/3), Adam, Biehler (3/1), Zeul (3/1), Pfaffmann, Bosch (3), Ries, Trapp (1), Höhlinger (1), Bittig (1), Hirth (3), Grün. 7m: 8/7 - 7/5 2min.: 7 - 6 Rote Karte: Zekl (42.) - 3. Zeitstrafe Spielfilm: 3:2 (4.), 3:6 (6.), 7:8 (12.), 7:11 (15.), 12:11 (22.), 13:13 (30.), 17:13 (39.), 18:18 (44.), 21:18 (50.), 24:19 (57.). (kdö, 27.11.05) |
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Quelle:
kdö , Montag, 28. November 2005 ![]() |
Lokal |
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Heiligenstein hält sich gegen
ungeschlagenen Primus wacker |
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HANDBALL : Oggersheim/Ludwigshafen
gewinnt in Pfalzliga 25:20 - TSV Speyer patzt daheim - Dudenhofen weiter Primus
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Oberliga,
Frauen TV Dudenhofen - HSG Landau 24:22 (13:13). Der TVD bleibt Spitzenreiter, weil er gestern vor 220 Zuschauern siegte. "Hauptsache gewonnen, das war ein Denkzettel zur rechten Zeit. Ich hoffe, meine Damen lernen daraus", sagte Trainer Eric Abel. Er sah keine gute, eher eine sehr wechselhafte Leistung seiner Schützlinge. Und am Ende half dem Primus lediglich die glückliche Tatsache, dass Landau konditionell unterlagen war, sagte er. Die HSG begann in dem fairen Vergleich engagierter und bissiger. Offensichtlich nahmen es die Gastgeberinnen zu leicht. 3:6 und 7:11 lauteten die Zwischenstände, ehe Dudenhofen ohne zu überzeugen bis zur Pause ausglich. Danach bekam der TVD Oberwasser, warf das 16:13, 21:19 und 24:19 (54.). Simone Berlin verwandelte sieben von acht Strafwürfen sehr souverän. Dezimiert durch zwei Zeitstrafen ließ Dudenhofen die Gartenstädterinnen wieder herankommen. Gar nicht gut zu sprechen war Coach Abel auf die Schiedsrichter Rempel/Starker. Schritte hätten sie auf Verdacht gepfiffen, die Schritte- und Siebenmeterregel auf beiden Seiten seltsam ausgelegt. Resultat waren unter anderem 6/7 Zeitstrafen. Sandra Bäuerle (TVD) und Christin Zekl (HSG) sahen nach der dritten Rot. (ali) Pfalzliga, Männer ............................... |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Montag, 28. November 2005 ![]() |
Bittere Niederlage |
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(hoj.) HSV bringt sich selbst um den
Lohn der Arbeit. Bittere Niederlage in Landau. |
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Die
Oberligamannschaft der Damen des HSV Merzig-Hilbringen machte sich frohen Mutes
am Sonntagnachmittag auf den Weg nach Landau, hatten sie doch hier nichts zu
verlieren, aber alles zu gewinnen. Durch Videoanalyse war das Team auf den
Gegner eingestellt worden, fraglich war allerdings, welches Deckungssystem die
HSG Landau gegen die Gäste anwenden würde. HSG Trainer Jochen
Hilsendegen hatte sich für eine offene Variante entschieden und spielte
damit seinem Kontrahenten aus Merzig quasi in die Hände. Das HSV Team
hatte sich gerade hierauf im Abschlusstraining besonders vorbereitet. Durch geschicktes Einlaufen oder Auflösen der Positionen erspielten sich die Gäste immer wieder hervorragende Chancen. Doch wie schon in so manchen Spielen zuvor, wurden selbst die glasklarsten Einwurfmöglichkeiten nicht konsequent genutzt. Es war schon fast zum Haarausraufen, wie sich diese Abschlussschwäche nahezu durch die gesamte Mannschaft zog. Da der eigene Deckungsverband gewohnt sicher und kompakt stand, und den Rest Torfrau Michaela Jantke fast im Alleingang erledigte, ( sie hielt allein in Halbzeit 1 elf schwere Bälle), war die Führung von 7:4 und der Halbzeitstand von 8:6 für den HSV nur allzu schmeichelhaft für die gastgebende HSG. Viermal rettete allein der Pfosten für die bereits geschlagene Landauer Torhüterin Christine Benz. Weitere viermal parierte sie jedoch selbst gegen die glockenfreien Judith Bone, Daniela Jung oder Tanja Kleber. Wenn es hier zur Halbzeit bereits 12 oder 13:6 für den HSV gestanden hätte, kein Landauer Akteur oder Zuschauer hätte sich beschweren dürfen. Wenn und aber, es war klar, das die HSG solch eine Halbzeit nicht wieder hinlegen würde. Aus einer nunmehr defensiveren Verteidigung holte der Gastgeber Tor um Tor auf und hatte beim 10:10 schon relativ schnell den Ausgleich erzielt. Die Verunsicherung in Reihen des HSV setzte sich erkennbar fort. Was eigentlich unbedingt vermieden werden sollte, waren leichte technische Fehler und dennoch passierten sie gerade jetzt und ermöglichten der HSG dadurch einfache Tore und eine erstmalige Führung zum 12:11. Diese hatte auch wenige Minuten vor Ende beim 18:17 noch Bestand. Das Glück hatte der HSV an diesem Sonntagmittag wahrlich nicht gepachtet. Die große Ausgleichchance hatte Lina Meyer-Klein bei ihrem dritten 7-m Strafwurf in der Hand. Doch sie wechselte von ihrer Schokoladenecke auf die andere Seite und die Landauer Torhüterin hielt auch diesen Ball. Mit einer offenen Manndeckung versuchte der HSV wenigstens noch einen Punkt zu retten, doch mit dem Schlusspfiff erzielte die HSG Landau den letzten Treffer zum 19:17 Endstand. Der enttäuschte HSV-Trainer nach dem Spiel: Ein machbarer Sieg hier in Landau wäre ein Sahnehäubchen gewesen. Leider haben wir es versäumt, bereits in der ersten Halbzeit den berühmten Sack zuzumachen, aber wer solche Chancen auslässt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende mit leeren Händen dasteht. Hoffentlich lernen wir wenigsten etwas aus dieser Niederlage. Am Donnerstag, dem ................................................. Dieser beitrag wurde von Horst Jung geschrieben. Torjaeger: HSG Landau: Birte Biehler (2/0), Stefanie Bittig (2/0), Melanie Bosch (3/0), Vera Kempl (9/3), Rebecca Hirth (1/0), Christin Zekl (2/0), Julia Höhlinger (1/0) HSV MZG-Hilbringen: Lina Meyer-Klein (5/2), Anne Schmittberger (1/0), Judith Bone (2/0), Tanja Kleber (1/0), Caro Heinz (2/0), Jessica Ernst (2/0), Lena Witzmann (4/1) |
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Quelle:
Frauen.Oberliga-RPS.de Spielberichte , Dienstag, 22.
November 2005 ![]() |
Regionalsport |
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Bachmeyer: "Team hat Power
gezeigt" |
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FRAUENHANDBALL: 31:24 gegen
Püttlingen - Kempls Tor erlöst HSG Landau |
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HAUENSTEIN/LANDAU (red/thc). "Gegenüber den letzten beiden Spielen hat die
Mannschaft gezeigt, was ich sehen will: Das schnelle Spiel von hinten heraus
stimmte und in der Abwehr standen wir kompakt, das Team hat Power gezeigt."
Jürgen Bachmeyer, Trainer des Frauenhandball-Oberligisten SG
Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach, freute sich über den 31:24-Sieg gegen
Püttlingen. Lediglich in den Anfangsminuten konnte der Tabellenzehnte aus dem Saarland die Partie einigermaßen offen gestalten. Püttlingens Torfrau Katrin Lill zeigte sich gerade zu Beginn als Meisterin ihres Fachs. Zwischen der 16. und 25. Spielminute legte die SG einen Zahn zu und warf zeitweise einen Zehn-Tore-Vorsprung heraus. Besonders Christina Wilhelm, die elfmal traf und nur einen von fünf Siebenmetern verwarf, und Kreisläuferin Katja Spengler taten sich in dieser Phase hervor. Da spielte es keine Rolle mehr, dass die Gastgeberinnen in der zweiten Hälfte kurze Schwächephasen hatten. Hinten heraus stark war die HSG Landau gegen den HSV Merzig-Hilbringen, der bis zum 10:11 mehr vom Spiel hatte, und gewann mit 19:17 (6:8). Auf beiden Seiten standen starke Torfrauen. Nicht zum ersten Mal konnte auf HSG-Seite Christine Benz alle überzeugen. Mit dem 13:11 verschafften sich die Gastgeberinnen den ersten kleinen Vorteil, nach dem 18:17 machte Christine Zekl bei offener Manndeckung der Gäste den Sack zu. Vera Kempl war mit 8/3 Toren die erfolgreichste HSG-Schützin. |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Dienstag, 22. November 2005 ![]() |
Sport |
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Scheuers großer Wurf im Derby der
Emotionen |
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HANDBALL : TV Edigheim gewinnt beim HSC
Frankenthal - Hagenbacher Hader und Frust |
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LUDWIGSHAFEN
(thc). Wolfgang Bechlars ist ein besonnener Mann. Nach der 20:31
(8:14)-Schlappe gegen den TV Ruchheim ....................
Frauen: TV Ruchheim fällt zurück Nach dem 22:25 (12:13) gegen die TG Osthofen hat der TV Ruchheim mit dem Ausgang der Meisterschaft in der Frauen-Oberliga nichts mehr zu tun. Nach "sieben Flatterminuten mit unsauberen Anspielen" ging die 11:7-Führung flöten, schilderte Ruchheims Trainer Walter Laubersheimer, der es erstmals wieder mit der aus Osthofen kommenden Torfrau Tina Staufer versuchte. Nach dem 22:22 (57.) verloren die Gastgeberinnen die Nerven. Selbstvertrauen strahlt Eric Abel, Trainer des Tabellenführers TV Dudenhofen, aus: "Ich war überrascht vom Kampfgeist der Mainzerinnen, sie haben uns einiges abverlangt", sagte Abel nach dem 27:20-Sieg beim FSV, der nach dem 3:9 (15.) bis auf 19:23 herankam. Verfolger SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach hatte mit dem HSV Püttlingen keine Probleme (31:24-Sieg), für die HSG Landau erzielte Christine Zekl das erlösende 19:17 gegen den HSV Merzig-Hilbringen, der zur offenen Manndeckung übergegangen war. Bei der HSG, die nach dem 10:11 drei Tore in Folge erzielte, verdiente sich Torfrau Christine Benz wiederum Bestnoten. In der Frauen-Pfalzliga trennten sich der TV Wörth und der SC Bobenheim-Roxheim 22:22 und verloren Boden auf den TSV Kandel und die TSG Friesenheim. Der TuS Göllheim warf eine 17:12-Führung gegen den TV Bellheim heraus und war nach Ruth Schmitts viertem Treffer zum 20:17- Endstand im Ziel, der TV Ruchheim II gewann 30:21 gegen den SVF Ludwigshafen (über 14:10, 22:15, 48.). Ruchheims Trainerin Karin Münch setzte die A-Jugendliche Daniela Katzdobler ein und stellte die Geschlossenheit des Teams heraus. "Zufrieden stellend bis aufs Ergebnis" nannte Peter Mangold, Trainer der HSG Landau II, das 14:15 (nach 11:15) gegen Wernersberg. |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Dienstag, 22. November 2005 ![]() |
Lokal |
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Kompakt in der Abwehr, schnell im
Angriff |
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HANDBALL -OBERLIGA: SG-Frauen
überzeugen bei 31:24-Sieg in Hauenstein gegen Püttlingen |
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Von unserem
Mitarbeiter Peter Seibel HAUENSTEIN. Ebenso klar wie verdient besiegten die Oberliga-Handballerinnen der SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach am Samstagabend den HSV Püttlingen mit 31:24 (18:12) und bleiben somit punktgleich mit Tabellenführer Dudenhofen, der sich gestern beim FSV Mainz 05 mit 27:20 durchsetzte. Lediglich in den Anfangsminuten konnte der Tabellenzehnte aus dem Saarland die Partie einigermaßen offen gestalten. Die Spielgemeinschaft schloss in dieser Phase einige Angriffe überhastet ab, und Püttlingen kam seinerseits, vor allem über die Linksaußen-Position, zu guten Tormöglichkeiten. Zudem zeigte sich Püttlingens Torfrau Katrin Lill gerade zu Beginn der Begegnung als Meisterin ihres Fachs. Es dauerte allerdings nicht lange, bis sich zeigt, wer die Herrinnen in der Hauensteiner Wasgauhalle waren. Vor allem zwischen der 16. und 25. Spielminute legte die SG einen Zahn zu und warf zeitweise einen Zehn-Tore-Vorsprung heraus. Besonders Christina Wilhelm, die insgesamt elfmal traf und nur einen von fünf Siebenmetern verwarf, und Kreisläuferin Katja Spengler taten sich in dieser Phase als Torschützinnen hervor. "Gegenüber den letzten beiden Spielen hat die Mannschaft gezeigt, was ich sehen will. Das schnelle Spiel von hinten heraus stimmte, und in der Abwehr standen wir kompakt. Das Team hat Power gezeigt", freute sich SG-Trainer Jürgen Bachmeyer nach dem Abpfiffl. Da spielte es auch keine Rolle, dass seine Damen in der zweiten Hälfte kurze Schwächephasen hatten, in denen der Gegner das Ergebnis aus seiner Sicht etwas erträglicher gestalten konnte. Unter dem Strich stand ein komfortabler Sieben-Tore-Vorsprung für die SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach, die das Spiel übrigens ohne eine einzige Zeitstrafe über die Runden schaukelte. So spielten sie SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach: Kraft, Dausch - Bohn (3), Stengel, Gerstle (4), Spengler (6), Gampfer (4), Wilhelm (7/4), Riesbeck, Bold (1), Ehrlich (2), Munz. Zeitstrafen: 3 (alle Püttlingen). Beste Spieler: Wilhelm, Spengler - Lill, Hechler. Zuschauer: 120. Schiedsrichter: Ralph Müller und Friedrich Debus (beide Osthofen). |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Montag, den 21. November 2005 ![]() |
Lokal |
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Dudenhofen verteidigt
Tabellenführung in der Oberliga |
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HANDBALL : Klarer Sieg in Mainz trotz
durchschnittlicher Leistung - Männer: Heiligenstein und Speyer verlieren,
Waldsee und Dudenhofen erfolgreich |
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Oberliga,
Frauen FSV Mainz 05 - TV Dudenhofen 20:27. Der TV Dudenhofen bleibt Spitzenreiter: Gestern siegten die Abel-Schützlinge mit einer durchschnittlichen Leistung beim FSV Mainz 05 vor 100 Zuschauern mit 27:20 (14:9). Die Gäste dominierten zu Beginn und legten ein 9:3 vor. Im weiteren Spielverlauf behielt Dudenhofen zwar stets die Kontrolle, sorgte aber nicht früh genug für die Entscheidung. "Wenn Rebecca Alt in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit ihr Tor nicht vernagelt hätte, wer weiß, wie es dann ausgegangen wäre", sagte der Übungsleiter. Der TVD hatte in der Abwehr große Probleme beim seitlichen Verschieben, kam häufig zu spät. Mainz kam dadurch zu vielen Siebenmetern. Mainz kämpfte engagiert, konnte über 9:16 und 13:18 aber nichts ernten. (ali) Pfalzliga, Männer ............................ |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Montag, den 21. November 2005 ![]() |
Regionalsport |
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Farbloser Sieg in
Albersweiler |
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FRAUENHANDBALL: Die Oberliga |
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ALBERSWEILER/LANDAU (add/kdö). Zwar zeigte die SG
Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach gegenüber dem Remis in Worms einen
Aufwärtstrend; doch von dem, was die Mannschaft in dieser Runde schon
gezeigt hatte in der Frauenhandball-Oberliga, war sie noch weit entfernt beim
19:15 (9:8) in Albersweiler gegen den TV Nieder-Olm. Zwei Probleme hatte die SG am Sonntag. Das eine offenbarte sich in der Zeitstrafenstatistik. Dort verzeichneten die Gastgeberinnen keinen Eintrag. Ein Beleg dafür, dass sie nicht aggressiv genug gegen die unsicher wirkenden Rheinhessinnen zu Werke gingen. Liefen schnelle Angriffe einmal, dann offenbarte sich das zweite Manko, die Chancenauswertung. Zu selten wurde die wacklige Nieder-Olmer Abwehr in Verlegenheit gebracht. Am besten gelang das noch Irina Gerstle, die Eins-Eins-Situationen suchte, Strafwürfe herausholte oder gute Wurfpositionen für die Mitspielerinnen schuf. In der zweiten Hälfte fand dann auch Torjägerin Christina Wilhelm ihre Treffsicherheit wieder, weshalb die SG ein nicht gerade schönes Spiel erfolgreich beenden konnte. Bittere Niederlage für HSG Landau Trotz der überragenden Torfrau Christine Benz unterlag die HSG Landau beim Tabellendritten TG Osthofen äußerst unglücklich mit 22:23 (11:11). Jolita Klimaviciene erzielte für den Regionalliga-Absteiger den Siegtreffer mit dem Schlusspfiff per Siebenmeter. Landau zeigte zwar sein bestes Auswärtsspiel der Saison, scheiterte aber an mangelnder Cleverness in der Schlussphase trotz einer 22:20-Führung (57.) und obwohl man sich 20 Sekunden vor dem Ende in Unterzahl den Ball wieder erkämpft hatte. "Eine sehr ärgerliche Niederlage, aber wir haben es selbst aus der Hand gegeben", nahm HSG-Trainer Jochen Hilsendegen das Ergebnis etwas gefasster auf als seine sichtlich geknickten Spielerinnen. Landau hatte 57 Minuten fast alles richtig gemacht und Osthofen einen packenden Kampf geliefert. Bis zum 8:7 (14.) brillierten beide Angriffsreihen, ehe die starke Vera Kempl mit ihrem sechsten Tor zum 8:8 (18.) ausglich. Der Pausenstand von 11:11 war absolut leistungsgerecht. In der zweiten Hälfte hatte Osthofen durch vier Tore in Serie zum 15:12 (36.) zunächst Oberwasser. Landau erkämpfte sich mit sehr guter Abwehrleistung durch Ina Trapps Tor beim 15:16 (47.) die Führung zurück und war anschließend dem Sieg deutlich näher als die Gastgeberinnen. Nach dem 19:20 (55.) erhöhte die HSG in doppelter Überzahl abermals durch Ina Trapp auf 20:22 (57.), brachte diesen Vorsprung aber nicht über die Zeit. |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Dienstag, 15. November 2005 ![]() |
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HSG Landau: Benz (22 Paraden) - Kempl (10/4), Adam, Biehler (2), Pfaffmann, Bosch (4), Ries, Trapp (3), Höhlinger (2), Bittig, Hirth (1), Grün. 7m: 4/4 - 4/4 2min.: 4 - 2 Spielfilm: 4:2 (5.), 8:7 (14.), 9:10 (26.), 11:12 (31.), 15:12 (36.), 15:16 (47.), 17:19 (52.), 20:22 (57.), 23:22 (60.). |
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Quelle: kdö , Montag, 14. November 2005 ![]() |
Sport |
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Spitzenreiter Oggersheim
gefordert |
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HANDBALL: 33:31-Sieg in Albersweiler -
Kapriolen in Frauen-Pfalzliga |
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LUDWIGSHAFEN
(thc). Eng war"s am Sonntag für ........................ Frauen: HSG Landau und TV Ruchheim geben Punkte ab Jolita Klimaviciene besiegelte mit einem verwandelten Strafwurf nach der Schlusssirene die 22:23-Niederlage der HSG Landau im Spitzenspiel der Frauen-Oberliga in Osthofen. Die HSG spielte engagiert, hatte den Rückhalt im Tor (Christine Benz hielt 22 Bälle), machte einen 12:15-Rückstand wett, führte mit 22:20 (57.) und war nach dem 21:22 nicht clever genug, um den Ball in den eigenen Reihen zu halten. Der TV Ruchheim warf die letzten drei Tore, kam aber nicht über ein 24:24 in Bretzenheim hinaus, nachdem die letzte Aktion bei Überzahl wegen Stürmerfouls abgepfiffen wurde. "Da war deutlich mehr drin", ärgerte sich TVR-Trainer Walter Laubersheimer. Seine Mannschaft lag mit 3:7 hinten und mit 17:21, beim 20:21-Anschlusstreffer hatte Laubersheimer "gemeint, wir haben sie im Sack". Spitzenreiter TV Dudenhofen schlug den Tabellenletzten VTV Mundenheim mit 28:13 (über 6:4, 14:10, 22:10), Verfolger SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach besiegte Nieder-Olm mit 19:15 (nach 9:9, 13:12). "Voll begeistert" war TSV Wernersbergs Trainer Gerd Götz über den 22:20-Sieg gegen die TSG Friesenheim, die dadurch in der Pfalzliga die Tabellenführung verlor (über 1:4, 7:6, 17:14, 19:20). Sabine Burgard erzielte den 20:20-Ausgleich, Nicole Disque das 21:20. Ganz oben steht danach der TSV Kandel, der im Teenager-Topspiel gegen den TV Wörth immer in Führung lag und vor 150 Zuschauern mit 23:20 gewann. Der TV Bellheim bot gegen die SG Assenheim/Dannstadt Manuela Jung und Beate Risser auf und gewann mit 26:18. Die HSG Landau II feierte den ersten Sieg: 16:12 beim SVF Ludwigshafen mit den Aushilfstrainerinnen Regina Schönhöfer und Heidi Smetz, deren Tochter Andrea Graf ihr Comeback gab und - nach zwei Treffern - in der 7. Minute schon "rot" sah. Tabellenletzter ist danach der TuS Göllheim, der in Edigheim nach 15:13-Führung mit 15:16 verlor (letztes Tor durch Nadine Jahn mit Strafwurf). Auch in Bobenheim fiel das letzte Tor durch einen Siebenmeter: Babette Bischof verwandelte bei ihrem Comeback für Ruchheim II zum 20:20-Endstand. |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Dienstag, 15. November 2005 ![]() |
Lokal |
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Kein schönes Spiel |
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HANDBALL -OBERLIGA: Heimsieg der
SG-Frauen |
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ALBERSWEILER.
Der TV Dudenhofen und die SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach führen
weiterhin punktgleich die Tabelle der Frauen- Handball -Oberliga an.
Während die SG-Damen mühevoll den alles andere als überzeugenden
TV Nieder-Olm mit 19:15 (9:8) schlugen, fertigte Spitzenreiter Dudenhofen
Mundenheim mit 28:13 ab und baute damit sein Plus in puncto Tordifferenz
deutlich aus. Zwar zeigte die SG gegenüber der Partie in Worms einen Aufwärtstrend, doch von dem, was die Mannschaft in dieser Runde schon gezeigt hat, unter anderem beim Erfolg gegen Dudenhofen, war sie noch weit entfernt. Zwei Probleme hatte die SG am Sonntag. Das eine offenbarte sich auch in der Zeitstrafenstatistik. Dort verzeichneten die Gastgeberinnen keinen Eintrag. An sich nichts Schlechtes, in diesem Fall aber ein eindeutiger Beleg dafür, dass die Hausherrinnen nicht aggressiv genug gegen die unsicher wirkenden Rheinhessinnen zu Werke gingen. Damit wurde beispielsweise die Chance vertan, von hinten heraus schnelle Angriffe zu starten. Liefen diese mal, dann offenbarte sich das zweite Manko, die Chancenauswertung. Viel zu selten wurde Nieder-Olms wacklige Abwehr in Verlegenheit gebracht. Am besten gelang das noch Irina Gerstle, die die Eins-zu-Eins-Situationen suchte, dadurch Strafwürfe herausholte oder gute Wurfpositionen für die Mitspielerinnen schuf. In der zweiten Halbzeit fand dann auch Torjägerin Christina Wilhelm ihre Treffsicherheit wieder, so dass die SG ein nicht gerade schönes Spiel zumindest erfolgreich beenden konnte. 12:9 war sie in Führung gegangen, hatten dann noch einmal den Ausgleich hinnehmen müssen. Dann zogen die Gastgeberinnen wieder auf 16:12 davon, der TVN verkürzte noch einmal auf 17:15. Dem setzte die SG noch zwei Treffer zum 19:15-Endstand entgegen. (add) So spielten sie: SG Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach: Kraft - Bold, Gampfer (2), Wilhelm (9/3) - Stengel (1), Spengler (4), Bohn (3) - Ehrlich, Gerstle. Zeitstrafen: 0 - 3. Beste Spielerinnen: Wilhelm, Gerstle - Kropp. Zuschauer: 100. Schiedsrichter: Roser/Wagner (Ensheim). |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Dienstag, 15. November 2005 ![]() |
HSG Landau - TSG Bretzenheim
21:18 |
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Frauenhandball-Oberligist HSG Landau
kam dank einer sehr guten Abwehrleistung mit einer starken Torfrau Christine
Benz zu einem verdienten 21:18 (11:11)-Heimsieg gegen den Tabellensiebten TSG
Bretzenheim. |
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Mehrfach bestrafte Bretzenheim in dieser Phase schlampige Fehlpässe der Landauerinnen mit einem Gegentor. Nach dem 9:9 (16.) dominierten auf beiden Seiten bis zur Pause (11:11) die Abwehrreihen. Ab dem 13:13 bleiben die Gäste 21 Minuten ohne Feldtor, trafen in diesem Zeitraum nur einmal per Siebenmeter. Landau führte zwar nach einem Doppelschlag durch die starke Birte Biehler und Rebecca Hirth mit 16:13 (41.), zeigte aber ohne die fehlenden Sabine Kneifel und Christin Zekl nur Spielkultur auf reduziertem Niveau. Gegen stark nachlassende Gäste vergab die HSG in den letzten 20 Minuten Torchancen en Gros. "Wir müssen in der Lage sein auch einmal eine klare Führung heraus zu werfen und dann das Spiel sicher nach Hause zu bringen", kritisierte HSG-Trainer Jochen Hilsendegen die mangelnde Chancenverwertung seines Teams. Dies hätte sich fast noch gerächt, denn Vera Kempl vergab fünf Minuten vor Schluss beim Stand vom 19:14 einen Strafwurf und binnen 90 Sekunden verkürzte Bretzenheim im Dreierpack auf 19:17. Beim folgenden HSG-Angriff zeigten die Schiedsrichterinnen bereits "Zeitspiel" an und ein Notwurf aus dem Rückraum von Melanie Bosch hoppelte zum vorentscheidenden 20:17 ins Netz. Mit einem sehenswerten Konter über vier Stationen, den Julia Höhlinger zum 21:17 (58.) verwandelte, machte Landau endgültig den Sack zu. HSG Landau: Benz (15 Paraden) - Kempl (6/2), Adam (1), Biehler (5), Pfaffmann, Bosch (3), Ries, Trapp, Höhlinger (2), Bittig (1), Hirth (3), Grün. 7m: 4/2 - 6/5 2min.: 3 - 1 Rote Karte: Bosch (59./ dritte Zeitstrafe) Spielfilm: 3:1 (3.), 3:3 (5.), 9:9 (16.), 11:11 (29.), 13:13 (34.), 17:13 (46.), 19:14 (54.), 19:17 (56.), 21:17 (58.). |
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Quelle: kdö , Montag, 06. November 2005 ![]() |
Sport |
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TV Dudenhofen
Tabellenführer |
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Handball: In Frauen-Oberliga |
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HAUENSTEIN
(thc). Es gibt so Tage, an denen Trainer nur den Kopf schütteln
können. Jürgen Bachmeyer von der SG
Albersweiler/Hauenstein/Ranschbach erlebte so ein Spiel bei der HSG Worms.
"Schwach" und "kopflos" nannte Betreuerin Bärbel Seibel die Leistung beim
19:19, mit dem die SG die Tabellenführung in der Frauenhandball-Oberliga
an den TV Dudenhofen abtreten musste. 19:17 hatte die SG geführt nach dem von Melanie Gampfer verwandelten Siebenmeter. Ein Sieg wäre aber auch nicht in Ordnung gewesen. Worms war mit 6:2 in Führung gegangen (dann 7:9, 10:14) und beim 17:16 wieder vorn gewesen. Nicole Riesbeck zog sich eine schwere Verletzung am Zeigefinger zu, die am Abend mit drei Stichen genäht wurde. Sie blockte, dabei knickte der Finger um. Meisterlich trumpfte der TV Dudenhofen auf. "Wir werden langsam wirklich konstant", sagte Trainer Eric Abel nach dem 26:13-Sieg beim TV Nieder-Olm (über 11:5, 17:9), der sich an der TVD-Abwehr die Zähne ausbiss. Der TV Ruchheim schoss den Tabellen-11. HSV Püttlingen mit 33:19 ab (über 6:6, 13:9, 21:9) und behauptete den vierten Platz vor der HSG Landau. Einen "verdienten Sieg auf reduziertem Niveau" nannte HSG-Sprecher Klaus Dönig das 21:18 gegen die TSG Bretzenheim. Nach dem 13:13 (34.) erzielte die HSG, die Christin Zekl und Sabine Kneifel ersetzen musste, das vorentscheidende 19:14. Aufsteiger VTV Mundenheim steuert auf Abstiegskurs: 16:19 gegen Merzig-Hilbringen (über 9:9, 9:13, 14:15, 14:17). In der Frauen-Pfalzliga warf Spitzenreiter TSG Friesenheim direkt nach der Pause mit dem 19:11 den 25:20 (11:9)-Sieg gegen den SVF Ludwigshafen heraus. Die Verfolger TSV Kandel (30:18 in Ruchheim) und TV Wörth (27:17 gegen Assenheim/Dannstadt), die am Samstag aufeinander treffen, zogen nach. |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Dienstag, den 08. November 2005![]() |
Regionalsport |
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SG Albersweiler auf allen Positionen
besser |
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FRAUENHANDBALL: 35:26 gegen TV
Ruchheim |
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Den Gastgeberinnen glückte beinahe alles. Vera Stengel traf von rechts außen, Katja Spengler, von Wilhelm oder Melanie Gampfer angespielt, setzte sich am Kreis durch (viertes Tor zum 8:3, 12.), Irina Gerstle, gerade eingewechselt, erzielte das 11:6 gegen eine Ruchheimer 6-0-Abwehr, die schlecht aussah. Die Ruchheimer wechselten die Torfrau und deuteten mit Diana Kunt (nun auf halb links) und Daniela Mayer (drittes Tor von halb rechts zum 12:8) an, dass sie es besser können; aber auch davon ließ sich die SG nicht beeindrucken, obwohl nun auch Trainer Jürgen Bachmeyer kräftig durchwechselte. Steffi Bohn erzielte bei 5-6-Unterzahl das 14:10. Ein kurzer Hoffnungsschimmer tat sich nach der Pause für Ruchheim mit dem 16:14 durch Kunt auf. Aber wieder zog die SG davon: 18:14 durch Melanie Gampfers erstes Tor (am Ende 9/4), 20:16 und 21:16 durch Wilhelm, 22:16 durch Bohn (39.). Dieses Mal haben wir uns zum Glück keine längere Auszeit geleistet", stellte SG-Mannschaftsführerin Katja Spengler fest. Ihr Team drehte in den letzten 20 Minuten auf, die Gästemannschaft fiel regelrecht auseinander bis zum 27:18. Bachmeyer hatte vorher eine stärkere Ruchheimer Mannschaft (gegen Nieder-Olm) gesehen und hatte gewarnt: "Wir müssen die Sicherheit in der Abwehr finden." - "Das haben sie größtenteils umgesetzt", sagte er nach dem Schokoladentag, "wir sind auf dem richtigen Weg." Sein Gegenüber Walter Laubersheimer erklärte den schwachen Auftritt seines Teams: "Kein richtiges Zutrauen, zu kurze Angriffe, wir hätten Pampers gebraucht." Ruchheim vergab fünf Siebenmeter. Die HSG Landau feierte auch ohne die verletzte Torjägerin Vera Kempl mit dem 26:22 (12:11) beim HSV Püttlingen den zweiten Auswärtssieg. Elf Kontertore, zumeist von Rebecca Hirth und Melanie Bosch, waren die Basis. Drei Angriffe, drei Tore zur 3:1-Führung (4.): Im Gegensatz zu den bisherigen Saisonspielen war Landau von Beginn an hellwach. Begünstigt durch sieben leichte Ballverluste des Tabellenletzten erzielten die Gäste allein in der ersten Viertelstunde vier Kontertore zum 4:7. Püttlingen ging durch vier Tore in Folge erst- und letztmals mit 8:7 (21.) in Führung. Landau war nach Ina Trapps einzigem Tor zum 8:9 (22.) postwendend wieder vorn, doch bis zum 15:15 (38.) war die Partie ausgeglichen. Die HSG agierte im Angriff nach der Pause mit größerem Selbstbewusstsein und setzte sich durch vier Tore in Serie mit 21:16 entscheidend ab (48.). Püttlingen versuchte in der Schlussphase heranzukommen, doch Landaus Torfrau Anja Chakraborty hielt den Sieg fest. Julia Höhlinger machte mit vier blitzsauberen Toren ihr bestes Saisonspiel und setzte mit dem 22:26 den Schlusspunkt. |
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Quelle: RHEINPFALZ , Dienstag,
18. Oktober 2005 ![]() |
Sport |
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MSG Oggersheim nach Zitterpartie
alleine vorne |
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HANDBALL: HSG Eckbachtal verliert
28:30 |
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LUDWIGSHAFEN
(thc). Mit den Toren .............................. Frauen: VTV Mundenheim am Samstag im Kellerduell Als Tabellenzweiter der Oberliga spielt der TV Dudenhofen am Samstag in Mainz gegen Mainz 05-Bezwinger TSG Bretzenheim. Beim HSV Merzig-Hilbringen erlaubte sich Dudenhofen nach dem 3:8 (12.) eine Schwächeperiode, zog nach der Halbzeit die Zügel wieder an (10:12, 14:21, 45.) und gewann mit 25:17. Die HSG Landau konterte ihren Gastgeber HSV Püttlingen zum 26:22- Auswärtssieg aus. Rebecca Hirth und Melanie Bosch erzielten elf Tore im schnellen Gegenzug, womit die HSG den Ausfall von Torjägerin Vera Kempl kompensierte. Nach dem 15:15 legten die Pfälzerinnen nach, in der 48. Minute führten sie mit 21:16. Püttlingen gegen VTV Mundenheim ist am Samstag das Duell der Sieglosen. Aufsteiger VTV handelte sich bei der TG Osthofen mit 16:21 die fünfte Niederlage ein. "Mit ein bisschen mehr Glück war da mehr drin", sagte VTV-Trainerin Heike Schäfer, die "bestimmt zehn Latten- und Pfostentreffer" zählte. Beim 14:13 (43.) war ihre Mannschaft noch gut dabei, vier Minuten später führte Osthofen mit 17:13. Aufsteiger TSG Friesenheim ist nach seinem 25:23-Sieg beim Absteiger SC Bobenheim-Roxheim alleiniger Tabellenführer in der Pfalzliga. Bis zum 13:13 war der Vergleich Routine gegen Jugend unentschieden, beim 14:20 war er entschieden. Friesenheim führte kurz vor Schluss mit 25:19. Die zweite noch ungeschlagene Mannschaft ist der TV Wörth, der die beste Abwehr der Liga stellt. Er besiegte den TV Bellheim mit 22:16 (über 4:3, 7:3, 17:11). |
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Quelle:
RHEINPFALZ ,
Dienstag, 18. Oktober 2005 ![]() |
Regionalsport |
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Gampfer und Co. spielen Routine
aus |
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FRAUENHANDBALL: SG Albersweiler
schlägt Gastgeber HSG Landau 25:21 |
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Knapp 250 Zuschauer sahen eine temporeiche Partie mit kuriosem Spielverlauf, die "eine Werbung für den Frauenhandball" (SG-Mannschaftsbetreuerin Bärbel Seibel) war. Die in dieser Saison noch ungeschlagenen Gäste begannen im Stil eines Spitzenteams: Aus fünf Angriffen resultierte eine 4:0-Führung nach fünf Minuten. Doch Landau fing sich und stellte durch Sabine Kneifels Treffer beim 6:7 (13.) den Anschluss her. Dann parierte SG-Keeperin Heike Kraft Vera Kempls Siebenmeter, verwandelte Christina Wilhelm auf der Gegenseite sicher zum 6:8 (17.) und für den Rest der ersten Hälfte dominierten nur noch die Gäste. Vor allem die SG-Routiniers, Spielmacherin Melanie Gampfer (fünf Tore und fünf Vorlagen) und Kreisläuferin Katja Spengler (6 Tore) spielten ihre ganze Routine aus und ließen die Landauer Abwehr vor allem in der Phase zum 6:13 (24.) sehr schlecht aussehen. Landau lag im fünften Saisonspiel zum vierten Mal zur Pause hinten (9:15), startete aber zu Beginn der zweiten Hälfte eine phänomenale Aufholjagd. Birte Biehler erzielte vier Kontertore in Serie in sechs Minuten und nach Vera Kempls Strafwurf ging Landau mit dem siebten Tor in Folge sogar mit 16:15 (41.) in Führung. Doch in der Schlussphase musste Kempl nach einem Foul mit Rückenproblemen verletzt vom Feld und die Gäste nutzten eine Zeitstrafe gegen Rebecca Hirth, um durch zwei Tore von Stephanie Bohn und Melanie Gampfer zum 16:17 (45.) die Führung zurückzuerobern. Zwei weitere Treffer (Wilhelm, Bold) zum 16:19 (47.) brachten die Gäste endgültig auf Siegkurs. Landau kämpfte bis zum Schluss, brachte aber den Sieg der SG nicht mehr in Gefahr. Die SG verbesserte sich durch den Derbysieg mit 7:1 Punkten auf Rang zwei, während Landau mit 5:5 Zählern auf Platz 7 zurückfiel. Trainerstimmen: Jochen Hilsendegen (Landau): "In der zweiten Halbzeit haben wir das gespielt, was wir können. Die Aufholjagd hat zu viel Kraft gekostet, zumal Vera Kempl nach Foulspiel mit einer Rückenverletzung Mitte der zweiten Halbzeit vom Platz musste." Jürgen Bachmeyer (SG): "Es war das erwartet schwere Spiel. Ich habe meine Mannschaft in der Pause gewarnt, sich vom Ergebnis nicht blenden zu lassen. Daran wären wir fast gescheitert." |
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Quelle: RHEINPFALZ , Dienstag,
18. Oktober 2005 ![]() |
Wormser Zeitung |
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Landau legt "Hand an" |
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Unnötige 17:20-Niederlage der
HSG-Handballfrauen |
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Was als netter Slogan gedacht ist, wurde schnell bitterer Ernst. "Ich mach´s mit der Hand", steht auf den Warm-up-Trikots der Wormser HSG-Handballfrauen in dicken weißen Lettern. Und dies nahmen die Damen der HSG Landau im Oberligaspiel in Worms allzu wörtlich. Eine Hand im Gesicht, eine Hand am Trikot der Wormserinnen, zwei Hände an den Punktetrauben. So entführten die Pfälzerinnen in einer knüppelhart geführten Partie mit 17:20 (7:9) beide Zähler aus der Nikolaus-Doerr-Halle. Aber nicht nur die Niederlage schmerzte. Die HSG-Spielerbank glich nach dem Abpfiff einem eilends errichteten Lazarett. Spielertrainerin Vida Tauriene (dick geschwollenes Nasenbein), Melanie Immel (Hämatom am ohnehin lädierten Rücken) und drei weitere HSG-Damen mussten behandelt werden. Wahrlich, Landau ging in den 60 Minuten zuvor nicht gerade ladylike zu Werke, was Barbara Hey mächtig auf die Palme brachte. "Die Schiedsrichter hätten rechtzeitig durchgreifen müssen", bemängelte die Co-Trainerin "eine bescheidene Vorstellung" der beiden "Pfeifenmänner". Insbesondere als Landaus Rebecca Hirth zehn Minuten vor Spielende Vida Tauriene die Nase blutig schlug. Hey verständnislos: "Dafür muss es Rot geben." Gab´s aber nicht. Die Heimpleite der HSG Worms hatte aber auch einen ganz lapidaren Grund. "Wir spielten einfach miserabel. Erst Mitte der zweiten Hälfte konnten wir uns auf die variable 3-2-1-Deckung der Gäste einstellen", gab Hey Mängel im Angriff offen zu. Etliche Ballverluste begünstigten immer wieder erfolgreich abgeschlossene Konterangriffe durch die pfeilschnelle Sabine Kneifel. Dass Worms trotz der hohen Fehlerquote in der Offensive über 4:6 (15.), 7:9 (30.) und 14:16 (50.) konstant bis auf zwei Tore dran blieb, war der soliden 6:0-Abwehr mit einer glänzend aufgelegten Torfrau Marion Schwibinger und tollen Einzelaktionen von Rückraumspielerin Melanie Immel zu verdanken. Und obwohl es eine absolut unnötige Niederlage setzte, erkannte Barbara Hey dennoch gute Ansätze: "Wir haben uns gegenüber der Partie bei Mainz 05 vom Kampfeswillen her gesteigert." HSG Worms: Schwitulla, Schwibinger; Romano, Strohm (1), Coban, Tauriene (4/2), Diemer, Konrad (4), Deubel, Strubel, Immel (5/1), Stephan (1), Schneider (2).
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